Warum gerade in der Verpackungsbranche die Arbeitgebermarke so wichtig ist

by | 5. Februar 2019 | Trends

Das Thema Arbeitgebermarke entwickelt sich in Zeiten des Wandels und neuer Organisationsparadigmen zu einer geschäftskritischen Führungsaufgabe.

Die größte Oberfläche zum Kunden hat der Vertrieb. Besonders in der Verpackungsindustrie, deren Lösungen zu einem erheblichen Teil stark individualisiert sind. Diese Kunden-beziehungen funktionieren definitiv nicht ohne die Mitarbeiter, die als Botschafter der Marke agieren. Je stärker die Intensität des Austauschs, auf technischer oder inhaltlicher Ebene, desto höher der Einfluss des Mitarbeiters. Im Innen- wie im Außendienst. Somit agieren gerade diese Mitarbeiter quasi als »menschliche Werbesäule« des Unternehmens.

Deswegen müssen sie wissen, wofür das Unternehmen steht. Und das gilt für alle Hierarchieebenen: Ist der Chef nicht »on Brand«, sind es auch die Mitarbeiter nicht. Nachhaltige Verankerung entsteht nur über die Vorbildfunktion der Führungskräfte, denn nur über Führung werden Themen z.B. zur Marke, zur Strategie, zu einem Veränderungsvorhaben für die Mitarbeiter wirklich relevant. Nur wenn die Marke im Unternehmen gelebt wird, kann sie auch von den Kunden an allen Berührungspunkten mit dem Unternehmen stimmig erlebt werden.

Wird das erreicht, so werden damit auch wesentliche Grundlagen für eine erfolgreiche Employer-Branding-Strategie gelegt, denn der Kampf um die besten Talente hat längst begonnen und ist für die mittelständische Wirtschaft in Deutschland ein extrem kritischer Erfolgsfaktor.

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